Schlüsseldienst München Haidhausen - 24h Service - FABEOS

Schlüsseldienst-München-Haidhausen

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Unsere Schlüsseldienst-Leistungen in München Haidhausen

Wissenswertes über Haidhausen

Der Stadtteil Haidhausen gehört zum 5. Münchner Stadtbezirk Au-Haidhausen, der 58.881 Einwohner auf einer Fläche von 421 Hektar mit einer Bevölkerungsdichte von 140 je Hektar in 6 Bezirksteilen hat:
Maximilianeum

Steinhausen
Haidhausen-Nord
Haidhausen-Süd
Obere Au
Untere Au

1992 wurden in München die Stadtbezirke neu geordnet und die bisherigen Bezirke Au und Haidhausen in den Stadtbezirk 5 Au – Haidhausen zusammengefaßt.
 
Au-Haidhausen befindet sich gegenüber der AltstadtIsarhochufer, Haidhausen oberhalb der unteren Au ganz auf der Isarhochterrasse. Angrenzend zu Au-Haidhausen sind im Norden  Bogenhausen,  Berg am Laim im Osten und im Süden an Obergiesing, auf dem Isarflussniveau an Untergiesing.
Die Grenze verläuft im Norden entlang der Prinzregentenstraße, im Osten durch die Ostseite der Bahnstrecke, im Süden durch die Humboldtstraße und im Westen durch das rechte Isarufer.  Au-Haidhausen grenzt an 7 Nachbarbezirke an; diese sind Bogenhausen im Norden, Berg am Laim im Osten, Ramersdorf-Perlach im Südosten, Obergiesing-Fasangarten und Untergiesing-Harlaching im Süden sowie Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Altstadt-Lehel im Westen.
 
Haidhausen ist zwar ein beliebtes Szene- und Amüsierviertel, aber aufgrund des östlichen Isarhochufers, das nicht ganz so lebhaft und umtriebig wie das Gärtnerplatzviertel und Schwabing ist, bietet der Stadtteil eine ruhige Wohngegend.
 
Das historische Stadtteilbild von Haidhausen – vor allem das gründerzeitliche „Franzosenviertel“ rund um den Pariserplatz westlich des Ostbahnhofs – blieb vom Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont. Etwa zwei Drittel aller Wohnhäuser stammen noch aus der Zeit vor 1914 und sind ein Glücksfall für Altbau-Liebhaber. 
 
Geprägt ist das Straßenbild durch zahlreichen Cafés, Kneipen und Restaurants sowie viele Boutiquen, Antiquitätengeschäfte und Galerien. Durch dem Gasteig und dem Muffatwerk ist der Stadtteil ein zentraler Punkt und Begegnungsort der Münchner Musik und Kultur. Im mächtigen Backsteinbau am Knick der Rosenheimer Straße befindet sich das Kulturzentrum am Gasteig, das die Stadtbibliothek, die Volkshochschule, das Richard-Strauss-Konservatorium und die Philharmonie beherbergt.
 
Erholungsraum bieten die Baumreichen Maximiliansanlagen, die das rechte Isarufer vom Gasteig und rund um das Maximilianeum bis nach Bogenhausen säumen. An der nördlichen Grenze des Stadtteils liegt das Museum Villa Stuck, das ehemalige Wohnhaus des „Malerfürsten“ Franz von Stuck. Die Lothringer13 im Franzosenviertel ist eine von Freunden junger, internationaler Gegenwartskunst gern besuchte Kultureinrichtung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

 

Das älteste Hallenbad in München ist das Müller’sche Volksbad direkt an der Isar und ist eines der wenigen Jugendstil-Bäder in Deutschland. Das Bad wurde um 1901 fertiggestellt und gilt als das teuerste Schwimmbad der Welt und ist ein wunderbarer Ort zum Relaxen.
Im ältesten öffentlichen Hallenbad Münchens und dem zur Zeit seiner Fertigstellung 1901 gar größten und teuersten Schwimmbad der Welt können die Besucher auch heute noch stilvoll baden und saunieren. Das große Becken wird von einem eindrucksvollen Tonnengewölbe mit Galerie gekrönt. Auch zahlreiche an den Barock angelehnte Elemente wie Wandmalereien, Stuck, Bronzestatuen und verzierte Eisengitter finden sich in dem Bad.
Haidhausen wurde im Jahr 808 erstmals unter dem Namenn „Heidhusir“ erwähnt und bedeutet „Häuser auf der Heide“. Der lehmhaltige Boden diente im Mittelalter als Rohstoff für die Produktion von Ziegeln, die für zahlreiche Münchner Bauwerke wie die Frauenkirche oder die Residenz verwendet wurden. Wie auch die Au war Haidhausen ein Herbergsviertel für Handwerker, Kleingewerbetreibende, Arbeiter und Tagelöhner vor den Toren der Stadt. Viele kleine Herbergshäuser, etwa am Hohlweg „An der Kreppe“ am Wiener Platz oder dem östlichen Ende der Preysingstraße erinnern an die ärmlichen und beengten Lebens- und Arbeitsverhältnisse der damaligen Zeit.
 
1854 wurde das Dorf Haidhausen nach München eingemeindet. In der Gründerzeit, insbesondere in den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Deutsch-Französischem Krieg von 1870/71, entwickelte sich Haidhausen zu einer klassischen Arbeitervorstadt. Durch das vielfältige Kulturangebot, die abwechslungsreichen Freizeitmöglichkeiten und die Nähe zum Zentrum zählt Haidhausen zu den beliebtesten Wohngebieten Münchens.
 
 
Merkmale:

Müllersches Volksbad

  • Müllersches Volksbad
    Wiener Platz
    Muffat-Werk
    Museum Villa Stuck
    Haidhausen Museum
    Üblacker-Häusl / Kulturzentrum Einstein