Schlüsseldienst München Berg am Laim - 24h Service - FABEOS

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Unsere Schlüsseldienst-Leistungen in München Berg am Laim

 
 

Wissenswertes über Berg am Laim

Der Stadtteil Berg am Laim ist der 14. Stadtbezirk von München und hat 42.310 Einwohner auf einer Fläche von 631 Hektar mit einer Bevölkerungsdichte von 67 je Hektar in 3 Bezirksteilen:
  • Echarding
  • Josephsburg
  • Berg am Laim Ost
Berg am Laim liegt eingebettet zwischen Haidhausen im Westen, Trudering im Osten, Bogenhausen im Norden und Ramersdorf im Süden. Berg am Laim ist mit U- und S-Bahn gut erschlossen. Buslinien in Nord-Süd-Richtung sorgen für eine optimale Verkehrsanbindung zur Stadtmitte und ins Umland. Vom Ostbahnhof führt eine Trambahnlinie nach Berg am Laim. Umgeben von großen Wohnblöcken, gibt es einen historischen Ortskern mit vielen alten Gebäuden wie die im 18. Jahrhundert errichtete Kirche St. Michael, die zu den schönsten Gotteshäusern Münchens zählt und zu den wichtigsten Baudenkmälern des Rokoko gehört. Sehenswürdig darin ist vor allem der Hochalter von Johann Baptist Strauß und die faszinierenden Gewölbefresken. Fast ein Gegenentwurf zu St. Michael ist die moderne, in den 1930er Jahren erbaute Kirche St. Pius. Der lang gezogene Kirchturm, der sich über die Breite des kompletten Kirchenschiffs zieht, ist für Sakralbauten eher ungewöhnlich. Die im 16. Jahrhundert erbaute sogenannte „Stephanskirchl“ ist eine von Münchens ältesten Kirchen.
Geschichtlich wurde Berg am Laim am 23. April 812 als „ad Perke“ das erste mal erwähnt, der Zusatz „am Laim“ als „auf dem Laimb“ erstmals 1430. Der Begriff Laim bedeutet im heutigen Deutsch „Lehm“, der auf die auf die natürliche Beschaffenheit dieses Gebietes hinweist: Von Ismaning bis Berg am Laim zog sich eine ein Kilometer lange Lehmzunge hin, an der sich zahlreiche Ziegeleien ansiedelten und in deren Umfeld die dort beschäftigten Arbeiter mit ihren Familien wohnten. Ziegel aus Berg am Laim wurden für große Teile der Münchner Innenstadt und für die Frauenkirche verwendet. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich viele Mitarbeiter der Eisenbahn in Berg am Laim an. Im Jahr 1913 wurde Berg am Laim in die Stadt München eingemeindet.
Prägend für den Stadtteil das Vergnügungsgebiet Kunstpark Ost, der auf dem 90 Hektar großen Gelände der ehemaligen Fabrik der Pfanni-Werke im September 1996 mit 30 Diskotheken (beispielsweise das Babylon, Ultraschall oder K 41), Clubs (beispielsweise die Cohibar), Bars, Restaurants, Spielhallen, rund 60 Künstlerateliers und 30 Kleinunternehmen den Betrieb aufnahm.
Zum 31. Januar 2003 wurde der Kunstpark Ost aufgelöst. Einige Clubs wanderten ab und suchten sich neue Hallen wie z.B. das Babylon, das in die Elserhallen in der Nachbarschaft zog, andere blieben an Ort und Stelle und das Areal des alten KPOs trägt nun die Bezeichnungen Kultfabrik. Die Optimolwerke entstanden in unmittelbarer Nachbarschaft.
  • St.-Michaels-Kirche
  • St. Pius
  • Stephanskirchl
  • Medien Works Munich-Areal
  • Telekom-Center
  • Kultfabrik